Fortschritte und knappe Zeit



Was will ich, was ist zu schaffen – das ist, übersetzt, die Frage, die Alex von Handmade Glamour. Everyday heute beim Spring Style along stellt.  Nähpläne und Zeitbudget in Einklang bringen, das ist bei mir immer die große Frage. Denn ich habe immer viele Ideen im Kopf und nie genug Zeit, sie umzusetzen. Ich beschließe in diesem Frühjahr, die Sache entspannt anzugehen. Ich nähe eins nach dem anderen.

Die Basis-Stickerei ist auf zwei von drei Stücken fertig. Die Perlen warten auf Verarbeitung

Projekt eins: die barocke Alabama-Chanin-Jacke. Rückenteil und ein Vorderteil sind bestickt –  in einer Kombination aus Applikationen und Reverse Appliqué. Wenn das zweite Vorderteil fertig ist, will ich noch Perlen drauf sticken, ohne festes Muster, mit viel Improvisation. Viele wunderbare Perlen dafür sind gestern mit der Post gekommen. Wenn ich mich ranhalte, kann die Jacke zum Weißen Sonntag fertig werden. Dann möchte ich sie bei einer Kommunionsfeier ausführen. Das Teil wird auf jeden Fall ein stilistisches Experiment, denn von so üppig verzierten Sachen halte ich mich normalerweise fern. Aber ich habe einfach große Lust aufs Herstellen.

Zwei einseitige Paspeltaschen sind trotz sehr magerer Nähanleitung gelungen

Projekt zwei: Die Hose Claude. Ich habe das Prinzip der einseitigen Paspeltasche verstanden, geübt und zwei, wie ich finde, sehr gelungene Taschen genäht. Jetzt muss es weiter gehen mit der Hosenkonstruktion. Vielleicht am kommenden Wochenende, vorher sehe ich keine Nähzeit.

Projekt drei: Blusen. Am Freitag startet meine kleine interkulturelle Nähgruppe ein kleines Nähkurs-Projekt mit einer Sommerbluse. Ich will die Gelegenheit nutzen und eine erste Alma-Bluse starten.

Insgesamt wird es in den kommenden zwei Wochen leider eng mit der Zeit. Dann aber sind Osterferien im Saarland und ich kann nähen und sticken nach Herzenslust.

 

Spring Style Along – der Plan

Was will ich? Das ist heute die Frage beim Spring Style Along von Alex – Handmade glamour. Everyday. Ich habe einen ziemlich präzisen Plan – nur werde ich es sicher nicht schaffen, alle geplanten Teile zu nähen. Das macht aber nichts.

Jacken

Die kurze Jacke mit Perlenstickerei soll ein Kleid begleiten, der rote Blazer (Burda) klassische Jeden-Tag-Outfits aufpeppen

Ich wünsche mir einen handgenähten und verzierten Bolero als festliche Ergänzung zu einem Sommerkleid – zu tragen bei einer Kommunionsfeier Ende April.

Stand: Das Probeteil (nach einem ganz schlichten Schnitt von Alabam Chanin) ist genäht und ausprobiert. Die Ärmel sind etwas schmal zum Drüberziehen. Und etwas weniger kurz wäre vielleicht auch besser. Der Stoff (creme und eisblau) liegt schon bereit. Perlen auch.

Lust hätte ich auch, eine Blazer-artige Jacke zu nähen. Am liebsten in rot oder petrol. Derzeit gefällt mir dieses Burda-Modell (106A-082013-DL). Aber das schaffe ich zeitlich im Frühling wahrscheinlich nicht mehr.

Hosen und Kleider

Eine dunkelblaue Hose passt zu allem. Den Butterick-Kleiderschnitt habe ich erst kürzlich entdeckt

Ich habe gerade richtig Lust aufs Hosennähen. Ausprobieren möchte ich zuerst Claude von République du Chiffon. Der Schnitt ist nicht neu, mir aber gerade ein paar mal positiv aufgefallen, zum Beispiel bei „annexe dilettante“, „chocolat et vieilles dentelles“ und „Bee made“. Das Probeteil ist genäht und passt prima. Ob ich die karottige Form schmeichelhaft finde, weiß ich noch nicht. Deswegen will ich die „Echt-Hose“ einfach mal nähen. Als Stoff habe ich noch einen dunkelblauen, leicht stretchigen Twill im Schrank – das funktioniert hoffentlich gut.

Im Laufe des Jahres – aber sicher nicht mehr im Frühling – möchte ich auch gerne endlich eine Ginger-Jeans ausprobieren. Und die Thurlow Trousers von Sewaholic – der Schnitt liegt immerhin schon hier und ich könnte die Stoff- mit einer Schnittmuster-Diät verbinden. Egal welche zweite Hose es wird, hier muss ich sicher Stoff kaufen, denn an Stretch-Webware gibt mein Vorrat nicht viel her.

Das Kleid Butterick 6318 habe ich im Netz kürzlich irgendwo entdeckt. Ein Frühlingskleid mit Strickjacke für sonnige Tage soll es für mich werden. Aus meinem Lager fällt mir zu dem Schnitt der taubenblaugraue Pünktchenstoff ein, der schon seit mehreren Jahren auf Verarbeitung wartet. Allerdings habe ich nur zwei Meter und der Schnitt erfordert knapp drei. Mal schauen, ob ich das irgendwie hinkriege.

Oberteile

Geplant: Alma Blusen mit goldenen Punkten, roten Rosen und kleinen Blümchen

Ich lagere so viele schöne, gemusterte Baumwollstoffe für nette Sommeroberteile in meinem Stoffschrank, dass ich mich ernsthaft frage, wann ich die alle nähen und tragen soll. Der kleingemusterte weißgrundige Stoff mit türkis und rot (rechts im Bild) stammt vom Berliner Maybachufer-Markt. Eine ganz leicht gecrinkelte Viskose. Der pink-rot-geblümte Batist (Mitte) ist von Kaffe Fassett – eine ganz tolle, weiche Qualität. Der Stoff braucht einen Schnitt mit Geling-Garantie, weil ich ihn so wunderbar finde.

Für die allermeisten möglichen Oberteile gilt eines: sie brauchen ein schlichtes, unifarbenes Untendrunter. Davon habe ich eine ganze Reihe, meist in dunkelblau. Der Fake-Wickelrock für die Übergangszeit, der Leinen-Hollyburn und eine Kauf-Culotte wenn es warm wird.

Als erstes will ich den neuesten meiner Baumwoll-Blusen-Stoffe verarbeiten. Denn der liegt völlig außerhalb meines üblichen Schemas. Vielleicht finde ich ihn deswegen so spannend. Eine naturfarbene Webware mit goldenen Punkten von AnnaKaBazaar. Normalerweise lautet mein Prinzip: Naturfarben mag ich an mir nicht. Glitzer auf Klamotten geht gar nicht. Und Gold schon überhaupt nicht. Na also. Weil der Stoff für meine Verhältnisse also sehr innovativ ist, bleibe ich bei einem bewährten Schnitt und nähe eine Alma Bluse (Sewaholic). Die ist einfach sehr formschön.

Außerdem wünsche ich mir eine Bluse mit Matrosenkragen. Wahrscheinlich konstruiere ich den Kragen selbst und baue ihn an die Alma-Bluse dran.

Ein anderer reizvoller Schnitt, den ich gerade entdeckt habe ist „Cupidon“ des Schnittmusteranbieters „I am“- ein lockeres Pseudowickel-Oberteil mit Schalkragen. Das steht definitiv auch auf meiner Näh-Liste. Aber passenden Jersey müsste ich erst besorgen.

 

 

Das Shrug-Experiment oder: Danke, Mama!

Lady Skater mit zweifarbigem Experimental-Shrug

Heute bin ich am Me-Made-Mittwoch außerdem Mama-made unterwegs. Über das universelle Lady-Skater-Kleid habe ich ein sehr experimentelles Strickstück geworfen, das meine Mutter kürzlich für mich gestrickt hat.

I Von hinten hat das Stricksstück einen gestreiften Zipfelkragen

Das Strickstück ist ein „Shrug & More“ von Martina Behm, der sich nicht nur als Jäckchen trägt. Ich kann ihn auch auf verschiedene Weise um meinen Hals schlingen, Arme oder Kopf durch Löcher stecken – kurz: das Ding lädt ein zum amüsanten Selbstverknoten. Gemütlich ist es auf jeden Fall. Ich mag die Kombination aus interessanter Form und gekonnter Farbaufteilung und den kleinen Dreieckskragen hinten. Und es macht schön warm am Hals – genau richtig bei diesem Übergangswetter.

Ich finde es toll, was meine Mutter, die zwar schon seit Jahrzehnten eine passionierte Strickerin, aber noch nicht besonders lange auch routinierte Internet-Nutzerin ist, im WWW an Neuem auftut. Wolle kaufen, Ideen finden, Anleitungen herunterladen, Blogs durchstöbern… und die Nutznießerin bin meist ich. „Schau mal, was x oder y für eine schöne Jacke gepostet hat“, sagt sie dann. „Soll ich nicht vielleicht…?“ Immer gerne, Mama. Und vielen, vielen Dank.

Auf diese Weise besitze ich inzwischen eine ansehnliche Kollektion von Lace-Schals und -Tüchern, Strickjacken, Pullis und Shrugs. Die nächste Eiszeit kann kommen und ich erwarte sie in kunstvollem Mama-Strick.

Das Kleid, das ich heute trage, ist ein unspektakulärer Lady-Skater aus Romanit vom Roten Faden.  Das Dunkelblau mit leichtem Lila-Stich heißt dort „Blaubeere“. Ich habe den Schnitt schon aus einigen Stoffen genäht (hier mehr dazu) und finde diesen bisher am besten geeignet. Genau die richtige Mischung aus Standfestigkeit und Dehnbarkeit. Das macht das Kleid bequem und gibt einen schönen Fall.

Das ist ein gemütliches Outfit für Übergangstage

Näh-Bedarf fürs Frühjahr – Spring Style Along

mit bluse fertig
Bewährtes Frühlingsoutfit mit Bluse nach eigenem Schnitt – ein bisschen schick und nicht zu schräg

Schneeglöckchen blühen und die ersten Krokusse leuchten in der Wiese – die richtige Zeit, Nähpläne für den Frühling zu schmieden. Noch dazu hatte ich eine Woche Ferien, die To-Do-Liste ist rekordverdächtig abgearbeitet – da gehen die Gedanken neue Wege.

Den Anstoß hat SaSa gegeben, die in diesem Jahr bei Clothildes Näh-Projekt einer „garderobe capsule“ über das ganze Jahr mitmachen will. Das finde ich spannend, aber für mich derzeit zu langfristig. Außerdem habe ich seit einer Weile die Idee einer „Stoffdiät“ – also: Vorräte aufbrauchen statt neuer Stoffe kaufen – im Kopf. So streng wie Küstensocke, die die Stoffdiät als Gemeinschaftsaktion angestoßen hat, möchte ich dabei nicht mit mir sein – aber ein guter Vorsatz ist es allemal (und ich habe in den letzten Wochen schon drei Reste-Shirts für die Kinder genäht, außerdem einen Reste-Quilt fertiggestellt). Und jetzt treffe ich auch noch auf Alex‘ Neuauflage des Spring Style Along. Mit entspanntem Zeitplan. Und Anregungen zum reflektierten Nähen. Das ist genau das, was mir im Moment vorschwebt.

Starten will Alex mit einer Bestandsaufnahme. Was brauche ich? Eigentlich nichts. Das wird den meisten unter uns so gehen. Jede hat doch einen gut gefüllten Kleiderschrank. Wenn ich Nähprojekte plane, dann versuche ich zwar, gefühlte Lücken im Kleiderschrank zu füllen. Aber gleichzeitig bleibt Nähen als Hobby eben auch Selbstzweck. Also nähe ich auch Dinge, die ich nicht unbedingt brauche – wenn ich einen bestimmten Schnitt oder eine Silhouette ausprobieren möchte.

Bei meinen Frühlingsnähplänen treffen sich beide Motive.

Mein Alltag erfordert Kleidung, in der mich wohlfühle und in der ich mich bewegen kann. Besonders im Frühling gerne nach dem Zwiebelprinzip zusammengestellt, denn morgens ist mir oft kalt, aber wenn es wärmer wird, will ich nicht schwitzen. Ich brauch nichts Ausgeflipptes, nichts zu Enges, nichts zu Kurzes. „Schultauglich“ heißt das bei mir. Hosen und Röcke mit Shirts und Blusen, Kleider, Strickjacken, nicht zu formelle Drüberzieh-Jacken. Und ich liebe passende Schals, Strick- und andere Tücher dazu.

Konkreten Bedarf verursacht ein Event Ende April. Dann bin ich auf eine Kommunionsfeier eingeladen. Wenn das Wetter mitspielt, will ich eines meiner Sommerkleider tragen. Dazu hätte ich gern ein Drüberzieh-Teil, das schicker als eine Strickjacke ist und weniger formell als ein Blazer. Ich habe an einen Bolero gedacht. Vielleicht mit Reverse Appliqué nach Alabama Chanin.

Ansonsten möchte ich bei der Näh-Planung vor allem darauf achten, dass die neuen Teile zu denen passen, die ich habe und gerne trage. Also erst man einen Überblick verschaffen.

Hosen, Röcke, Kleider

Meine Frühlingsgarderobe enthält drei Kauf-Jeans (dunkelblau, mittelblau, grau) und eine marineblaue Marlene-Hose.

bild 4 blauer rock
Der Fake-Wickelrock braucht schicke Begleiter.

Als „Übergangs“Röcke hängen daneben eine Jupe Anemone aus graublauem Jeans und der dunkelblaue Fake-Wickelrock. Der rote Hollyburn ist ebenfalls frühlingstauglich, eventuell auch der dunkelblaue aus einem Wollmisch-Stoff.

Auch die beiden Waxprint-Röcke eignen sich für wärmere Frühlingstage, sind allerdings nicht gerade Kombinations-Wunder. Frühlingstauglich sind mit Strickjacke auch einige meiner Sommerkleider.

Insgesamt: Viel blau, viel uni – gute Voraussetzungen für die vorhandenen und geplanten gemusterten Oberteile.

bluse 1
Jacke Michelle (République du chiffon) aus grauem Jeans, darunter meine Eiffelturm-Bluse

Oberteile

Mein Schrank enthält mehrere Hemdblusen mit langem und Dreiviertel-Ärmel (gekaufte Blusen, meine Paris-Bluse, die Paisley-Bluse nach dem selbst gemachten Schnitt) und zahlreiche Kauf-T-Shirts.

Kurzärmlige Kauf-Shirts habe ich genug. Ansonsten warten zwei Alma-Blusen mit kurzem Ärmel auf wärmeres Wetter: eine aus festem Baumwollstoff mit roten Punkten und eine aus türkis-rot gemusterter Popeline. Die gepunktete Bluse will ich jedes Jahr ausmisten, weil der Stoff eigentlich zu fest ist für eine Bluse. Aber ich mag das Muster so gerne, also gebe ich ihr doch jeden Frühling wieder Verlängerung.

Jacken

Kombifähige (Kauf-)Strickjacken besitze ich reichlich. Dunkelblau, schwarz, taupe, gelb, orange, stahlblau. Kein Bedarf vorhanden. Außerdem gibt es noch den kombinationsfreudigen Blazer Michelle aus grauem Jeansstoff, den ich im Frühling gerne trage. Eine weitere schicke Jacke wäre schon schön. Petrol oder rot, zu all den blauen Hosen und Röcken? Mal sehen.

Kuscheliger Näh-Erinnerungs-Quilt

An Trittsteine im Garten erinnert mich die Verteilung der Musterblöcke bei dieser Decke.
An Trittsteine im Garten erinnert mich die Verteilung der Musterblöcke bei dieser Decke.

Eine kuschlige Sofadecke ist letzte Woche vom Näh- ins Wohnzimmer umgezogen. Dort wärmt sie jetzt die Füße bei der Tagesschau. Für den besonderen Gemütlichkeitsfaktor sorgen das flauschige Fleece auf der Rückseite und das Vlies aus einer Wollmischung (beides von Butinette). Tatsächlich hält die Decke deutlich wärmer als eine ähnliche mit Fleecerücken und Polyestervlies.

Das Muster heißt „Mod Mosaik Blocks“ von Elisabeth Hartman. Ich nähe sehr gerne solche Improv-Muster, bei denen man der Laune des Augenblicks folgen kann. Akkurat vorbereiten muss man nur die weißen Zwischenstreifen – der Rest entsteht spontan aus den vorhandenen Stoffstücken. Ich habe nur mit Resten gearbeitet und dabei einige Stoffe (fast) aufgebraucht, die ich besonders toll finde. Den grasgrünen Batikstoff, die türkisfarbenen Zebras, den sonnengelben Fischgrat-Quiltstoff, den selbst marmorierten grün-orangenen Stoff und und und.

Wenn ich auf dem Sofa sitze und meinen Blick über die bunte Sammlung schweifen lasse, dann kommen so viele Näh-Erinnerungen hoch, dass ich mich nicht nur freue, sondern auch gleich wieder Lust bekomme, mich an die Maschine zu setzen. Schließlich grüßen von der Decke auch meine graue Paris-Hemdbluse, das Futter meiner Yogamatten-Tasche, ein Sommerblüschen aus Maybachufer-Baumwolle, mein wildest-gemustertes Sommerkleid…

Wie immer war die Quilt-Produktion sehr lehrreich für mich, denn auch nach der fünften – autodidaktisch genähten – Decke fühle ich mich wie eine blutige Anfängerin.

Zum ersten Mal habe ich die Lagen mit Sprühkleber statt mit Reihfaden oder Sicherheitsnadeln zusammengefügt – das hat das Quilten später sehr erleichert und trotz der dehnbaren Fleece-Rückseite hatte ich keinen Ärger mit Falten beim Quilten. Also: Das Geld für den Sprühkleber lohnt sich.

Ich hatte auch große Sorge, die Decke könnte durch die relativ engen Quiltlinien steif werden (der Abstand beträgt mit vier Zentimetern deutlich weniger als bei meinen bisherigen Quilts). Aber die Sorge war unberechtigt, sie ist schön weich und kuschlig geworden.

Beim nächsten Mal werde ich das Fleece auf jeden Fall mit der Overlock versäubern, bevor ich quilte. So hat die Decke überall unglaubliche Mengen weißer Fussel verteilt, und sogar nach dem Waschen klebten noch viele an der Decke. Erst ausführliches Bearbeiten mit der Fusselbürste hat geholfen.

Sehr gute Erfahrungen habe ich mit den Frixion-Stiften zum Markieren einiger Quiltlinien gemacht. Die Farbreste, die nach der Wäsche noch zu sehen waren, ließen sich mit dem heißen Fön ganz einfach zum Verschwinden bringen.

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